Adresse

Praxis Dr. med. Manfred Dittmar
Grafenstraße 8
26810 Westoverledingen

Tel.:04961 943410
Tel.:04961 9960200

Fax:04961 943420
Fax:04961 9960201

Terminvereinbarung

Die Praxis ist zur Terminvereinbarung telefonisch erreichbar:

Mo:8:30-11:00 Uhr
Di:8:30
15:00
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11:00 Uhr
17:00 Uhr
Mi:8:30-11:00 Uhr
Do:8:30
16:30
-
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11:00 Uhr
17:30 Uhr
Fr:9:30-11:00 Uhr

Wir bitten darum, möglichst telefonisch Termine zu vereinbaren. Eine Terminverienbarung online oder per Fax ist nicht möglich.

Sprechstunde

Die Öffnungszeiten der Praxis sind wie folgt:

Mo:8:00-12:00 Uhr
Di:8:00-12:00 Uhr
Mi:8:00-12:00 Uhr
Do:8:00-12:00 Uhr
Fr:9:30-12:00 Uhr

montags, dienstags und donnerstags nachmittags nach Vereinbarung.

Notwendige Notfallbehandlungen während der Sprechstunde erfolgen so kurzfristig wie möglich, in der Regel zwischen 12:00 und 13:00 Uhr. Dafür erbitten wir einen frühzeitigen Anruf möglichst morgens zwischen 8.30 und 10.00 Uhr.

Abweichende Öffnungszeiten finden Sie unter "Aktuelles".

Willkommen auf der Internetseite meiner Praxis

Im März 1999 habe ich mich in einer hausärztlich-internistischen Praxis mit den Schwerpunkten Homöopathie, Naturheilverfahren und Chirotherapie niedergelassen. Seit dem 1.4.2007 finden sie meine Praxis in der Grafenstr. 8 in Westoverledingen-Völlenerfehn. Nach fast 14-jähriger Krankenhaustätigkeit mit langjähriger Tätigkeit in der Inneren Medizin und Kardiologie war es mein besonderes Anliegen, meine Patienten in der hausärztlichen Praxis insbesondere naturheilkundlich und homöopathisch zu beraten und zu behandeln.

  • Homöopathie
  • Naturheilverfahren
  • Chirotherapie
Sehen Sie sich unsere Leistungen an

Unsere Leistungen

In unserer Praxis biete ich verschiedene kassenärztlich-internistische, homöopathische und naturheilkundliche Therapien an.

Kassenärztlich-internistische Leistungen

  • Hausärztliche Grundversorgung
  • Internistisches Labor
  • Sonographie der Bauchorgane und der Schilddrüse
  • Elektrokardiogamm
  • Lungenfunktionsmessung
  • Vorsorgeuntersuchungen
  • Chirotherapie der Wirbelsäule

Homöopathische Behandlung

  • Akuter Krankheitsbilder
  • Chronischer Krankheitsbilder
  • mit homöopatischen Einzelmitteln

Naturheilkundliche Therapieangebote

  • Therapeutische Lokalanästhesie (Quaddeln) zur Schmerzbehandlung
  • Kochsalztherapie nach Desnizza
  • Ernährungsberatung
  • Orthomolekulare Medizin
  • Symbioselenkung
  • Phytotherapie
  • Akupunktur
  • Schröpfkopfbehandlung
  • Heilfasten nach Buchinger
  • Qigong Yangsheng / Tai Chi Chuan - Yang-Stil

Die Homöopathie

Die Homöopathie ist eine Arzneitherapie, die vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Ihre wichtigsten Kennzeichen sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet, die Erkenntnis der Arzneikräfte durch Prüfungen an Gesunden sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form und kleiner Dosis.

Herkunft

Das Wort „Homöopathie“ ist abgeleitet aus den griechischen Stämmen „homoios“ – ähnlich und „pathos“– Leiden, Krankheit. Bereits in den Schriften der Schule von Hippokrates findet sich in dem Buch „Von den Stellen des Menschen“ die folgende Formulierung: „Durch das Ähnliche entsteht die Krankheit und durch Anwendung des Ähnlichen wird die Krankheit geheilt“; aber erst der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843), der auch eine anerkannte Autorität in Chemie und Pharmakologie war, hat dieses Ähnlichkeitsprinzip systematisch ausgearbeitet, klinisch erprobt, erfolgreich praktiziert und im „Organon der Heilkunst“ veröffentlicht.

Grundlagen

Wie Hahnemann selbst sagt, sind die Grundlagen der Homöopathie „Beobachten, Nachdenken und Erfahrung“, also klinische Beobachtungen und Erfahrungen ohne weltanschauliche und spekulative Elemente. Insofern ist die Homöopathie eine reine, ärztliche Wissenschaft. Auch in der modernen Medizin hat es sich gezeigt, dass bei aller theoretischen Vorarbeit die klinische Prüfung zur endgültigen Beurteilung einer Therapie unverzichtbar ist.

1. Die Ähnlichkeitsregel „Similia similibus curentur“

Experimentell hatte Hahnemann erkannt, dass jedes Arzneimittel genau die Beschwerden heilt, die es in ähnlicher Form auch erzeugen kann. Hahnemann wies nach, dass es sich bei dieser Ähnlichkeit zwischen verursachten und geheilten Beschwerden nicht um „paradoxe“ Einzelfälle handelt, sondern um eine biologische Gesetzmäßigkeit, die allgemein gültig und therapeutisch nutzbar ist. Diese gesetzmäßige Ähnlichkeit ist das Wesentliche der Homöopathie.

2. Die Arzneimittelprüfung an gesunden Menschen

Um festzustellen, welche Beschwerden und Krankheiten ein Arzneimittel erzeugen und damit auch heilen kann, werden die homöopathischen Arzneimittel an gesunden Menschen unter Beobachtung eines erfahrenen homöopathischen Arztes geprüft. Zusammen mit toxikologischen und klinischen Beobachtungen werden die Ergebnisse der Arzneimittelprüfungen systematisch geordnet und veröffentlicht. So entstehen die so genannten „Arzneimittelbilder“ als umfassende Beschreibung der Wirkung jedes einzelnen Arzneimittels.

3. Die individuelle Mittelwahl

Das homöopathisch passende Arzneimittel wird in jedem Krankheitsfall individuell gewählt, das heißt, die Wahl wird von den „sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen (charakteristischen) Zeichen und Symptomen des Krankheitsfalles“ (Organon 6. Auflage § 153) bestimmt.

Qigong und Tai Chi Chuan

Qigong ist ein Sammelbegriff für vielfältige Übungsmethoden, die in China entwickelt wurden und sich in unterschiedlicher Weise mit der Lebenskraft beschäftigen. Qigong ist eines der bedeutenden Kulturgüter des chinesischen Volkes und die Tradition der Qigong-Übungen lässt sich bis vor unsere Zeitrechnung zurückverfolgen. Im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) stellt Qigong deren aktiven Teil dar, den Weg des Übens, des eigenen Bemühens um Gesunderhaltung und Heilung.


Die Übungen des Qigong umfassen Körperhaltungen und Bewegungen, Atemübungen und die geistigen Übungen der Konzentration und Imagination. Damit können körperliche, seelische und geistige Funktionen reguliert und gestärkt werden, indem Geist, Körper und Atmung des Menschen aktiv miteinander verbunden werden. Auf diese Weise wird das Wahre Qi (Zhenqi),die Lebensenergie, des Organismus trainiert. Dadurch beugt man Krankheiten vor, stärkt den Organismus und vermeidet frühzeitiges Altern. Deshalb gilt Qigong seit alters her als wichtige Maßnahme zum Vertreiben von Krankheiten und zur Verlängerung des Lebens.


Tai Chi Chuan wurde im 13.Jahrhundert von dem taoistischen Mönch Chang San-Feng entwickelt. Der Legende nach wurde er durch die Beobachtung eines Zweikampfes zwischen einer Schlange und einem Kranich inspiriert. Die Schlange stach durch ihre Elastizität, der Kranich durch seine grazilen Bewegungen hervor.


Nach diesem Vorbild ersann Chang San Feng einen Bewegungsablauf, der die Harmonie unseres Körpers mit dem Universum zum Ausdruck bringen sollte. Die sanften, anmutigen und gleichzeitig kraftvollen Bewegungen der Yang-Form, in einer meditativen Grundhaltung ausgeführt, sind gerade in der heutigen, hektischen Zeit eine gute Möglichkeit, Gleichgewicht, innere Souveränität und Gelassenheit wiederzufinden und die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.


Folgende Übungsmethoden können bei mir erlernt werden:



Qigong Yang Sheng nach Prof. Jiao Guorui:

  • Die 8 Brokatübungen - Ba Duan Jin
  • Die 15 Audrucksformen des Taijiqigong
  • Das Spiel der 5 Tiere
  • Die 6 Laute-Methode
  • Die Emei-Methode
  • Fuqi Yangshengfa - Aufnehmen von Qi und Nähren der Lebenskraft
  • Youfagong
  • Tai Chi Chuan
  • Lange Yang-Form
  • Tuishou - Partnerüungen
  • Schwertform


Tai Chi Chuan - Yang-Stil Wiederholung und Vertiefung Teil 1 und 2


Donnerstags 20:00 - 21:30 Uhr
Begin:
10. Januar 2019
15 Unterrichtseinheiten á 90 min.

In diesem Kurs werden neben dem 3.Teil der dreiteiligen Yang-Form Qigong-Pfahl-übungen aus der Tradition des Tai Chi Chuan und einfachere Qigong-Aufwärm-übungen erlernt. In einer immer hektischer werdenden Zeit wird es immer schwerer Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Die uralten Methoden des Tai Chi und Qigong mit ihrer Verankerung in der Philosophie des Daoismus bieten hervorragende Möglichkeiten, bessere Kompetenzen in der Stressbewältigung zu erlernen, verlorene Energien wieder aufzutanken, gleichzeitig eine höhere körperliche Fitness zu erlangen und sich damit auf den Weg zu einer ganzheit-licheren Gesundheit zu machen. Durch ruhige fließende Bewegungen im Einklang mit der Atmung werden Verspannungen abgebaut. Der Übende erlernt korrekte Haltung und Bewegung, damit können auch lange bestehende Beschwerden des Bewegungsapparates durch regelmäßiges Üben wesentlich gebessert werden. Dieser Kurs soll als fortlaufender Kurs angelegt sein, so dass über ca. ein Jahr die gesamte Form mit 108 Bewegungen gelernt werden kann. Bei Interesse der Gruppe würde der Kurs dann zur weiteren Vertiefung dan noch mindestens ein weiteres Jahr laufen können. Teilnahmevoraussetzung ist das Beherrschen des 1.Teils der Langen Yang-Form nach Yang Cheng Fu. Geübt wird üblicherweise in lockerer Kleidung und auf Strümpfen.


Treppenaufgang zum Übungsraum.


Alle Kurse finden im Übungsraum über meiner Praxis statt. Informationen und Anmeldung über die Praxis: Tel.: 04961 943410 Weitere Kurse werden jeweils auf dieser Seite angekündigt.

Links

Hier finden Sie einige interessante Links zu Ihrer Information:

Unsere Praxis

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Praxisteam

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